Wie im Teil 1 der Serie berichtet, emigrierten oder flüchteten an die vierzig architekturschaffend tätige Personen, die ihre Ausbildung an einer Wiener Architekturschule erhalten hatten, ins Britische Mandatsgebiet Palästina beziehungsweise den jungen Staat Israel und trugen dort zum Architekturgeschehen bei
Der vierte Teil dieser Serie rückt einen Architekten mit Wiener Hintergrund ins Rampenlicht, der zu den bekanntesten Vertretern der israelischen Moderne zählt. In der einschlägigen Literatur zum deutschsprachigen Exil der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts werden in Bezug auf die Emigration von Architekturschaffenden in das Britische Mandatsgebiet Palästina meist mehrere Namen genannt, die in den unterschiedlichen Nachschlagewerken immer wieder vorkommen. Ein Name, der dabei kaum unerwähnt bleibt, ist Josef „Munio“ Neufeld.

Abb. 1: Josef Neufeld. Fritz Cohen, „Mr. Neufeld, Architect Of The Hadassah Hebrew University Medical Center, Jerusalem.“, 3. August 1960. National Photo Collection of Israel, Government Press Office, D469-129. Gemeinfrei (Public Domain). Quelle: Wikimedia commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Josef_Neufeld.jpg.
Josef Neufeld [Abb. 1] wurde 1899 in Monasterzyska geboren (heute Monastyryska, Ukraine, damals im Bezirk Buczacz, Kronland Galizien, Donaumonarchie), wo er mit vier Geschwistern aufwuchs.1 Aufgrund der Ereignisse des Ersten Weltkriegs kam die Familie nach Wien, wo Josef Neufeld zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern am Gellertplatz im 10. Bezirk eine einfache Unterkunft bezog.2 Wie viele andere Architekten mit Wiener Hintergrund, die später im Yishuv und im jungen Staat Israel tätig waren, hatte auch Neufeld als Soldat der k.u.k. Armee am Ersten Weltkrieg teilnehmen müssen – als Sechzehnjähriger.3 Nach Ende des Krieges konnte er an einem Wiener Gymnasium die Matura ablegen.4 Für seinen weiteren Lebensweg nicht weniger entscheidend dürfte gewesen sein, dass er sich in Wien der sozialistisch-zionistischen Jugendorganisation Hashomer Hatzair anschloss.5
Bald darauf – 1920 – befand Neufeld sich bereits auf dem Weg ins Britische Mandatsgebiet Palästina, wo er nach seiner Ankunft erst für den Hashomer Hatzair im Strassenbau tätig war und dann in Ingenieurbüros Arbeit fand.6 Da er bis dahin über keine anerkannte Ausbildung verfügte, schrieb er sich 1923 in der Scuola Superiore di Architettura di Roma ein, um in Italien Architektur zu studieren.7 (Das Technion Haifa, das lange Zeit die einzige Institution im Land Israel war, an der es möglich war, eine Architekturausbildung zu absolvieren, öffnete erst 1924.)8 Die Sommerferien 1925 verbrachte Neufeld dann im Britischen Mandatsgebiet Palästina, um zu arbeiten. Als Student nahm er dort an einem Wettbewerb für ein Kino an der nördlichen Seite des Opera Plaza in Tel Aviv teil, den er gewann.9 Der Entwurf wurde schlussendlich nicht von ihm umgesetzt, aber mit Veränderungen von anderen Architekten ausgeführt. Neufelds Planung für das Gebäude sah Arkaden mit Dreiecksgiebel entlang des prominenten Platzes vor, an dem die Allenby Street sich zum Meer hin öffnet.10 Auch in der späteren Ausführung des Kinogebäudes wurde dieses Gestaltungselement beibehalten. Der amerikanisch-israelische Architekt Nir Buras weist in seiner Dissertation Josef Neufeld in Eretz Israel: Romanticism in Modernism auf die Ähnlichkeit von Neufelds Entwurf für den Opera Plaza in Tel Aviv mit der Feuerhalle Simmering von Clemens Holzmeister (1886–1983) hin, die 1922 eröffnet wurde.11 (Als bemerkenswerte Randnotiz kann erwähnt werden, dass die ersten Sitzungen des israelischen Parlaments ausgerechnet in diesem Kinogebäude stattfanden, dessen ursprünglicher Entwurf von Josef Neufeld stammt).12

Abb. 2: Britischer Messepavillon, Levant Fair, Tel Aviv 1934. Architekt: Josef Neufeld.
Levant Fair, Tel Aviv, 1934. American Colony (Jerusalem), Photo Department. G. Eric and Edith Matson Photograph Collection, Library of Congress, matpc.13311. Public Domain / keine bekannten Einschränkungen der Veröffentlichung. Quelle: Wikimedia commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Levant_fair,_1934,_Tel_Aviv_LOC_matpc.13311.jpg
Nach Beendigung seines Studiums in Rom kehrte Neufeld aufgrund einer Erkrankung seines Vaters 1926 zurück nach Wien. Um in Österreich als Ziviltechniker zugelassen zu werden, benötigte Neufeld Zeugnisse einer örtlich anerkannten Institution. Er wurde an der Akademie der Bildenden Künste in die Meisterklasse des bereits erwähnten Clemens Holzmeister aufgenommen – dessen Krematorium am Wiener Zentralfriedhof Ähnlichkeiten mit der Formensprache von Neufelds Wettbewerbsentwurf für Tel Aviv aufweist.13 Welchen Anteil Holzmeister an Neufelds Formung als Architekt hatte, ist nicht klar festzumachen. Zumindest in formaler Hinsicht sind etwa Ähnlichkeiten zwischen dem Bootshaus des Landhauses Eichmann (1928) von Holzmeister und Fellerer in Litzlberg am Attersee und Neufelds Formensprache mit stark horizontal orientierten Baukörpern schwer von der Hand zu weisen. [Abb. 2]

Abb. 3: Hauptgebäude Children’s Community, Kibbutz Mishmar HaEmek, 1932–36.
Zoltan Kluger, View of „Mishmar HaEmek“ with its large school building in the background, 30 December 1938. National Photo Collection of Israel, Government Press Office, D403-162. Gemeinfrei (Public Domain), aus dem Original zugeschnitten. Quelle: Wikimedia commons, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6d/VIEW_OF_“MISHMAR_HAEMEK“_WITH_ITS_LARGE_SCHOOL_BUILDING_IN_THE_BACKGROUND._קיבוץ_משמר_העמק.D403-162.jpg?utm_source=zh.wikipedia.org&utm_campaign=index&utm_content=original
Die Assistenten Holzmeisters, die in seiner Meisterklasse während Neufelds kurzer Studienzeit an der Akademie 1926/27 tätig waren, sollen in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Ernst Egli (1893–1974) und sein Nachfolger Max Fellerer (1889–1957). Egli war als Architekt von Bildungseinrichtungen und öffentlichen Bauten erheblich am nation-
building der kemalistischen Türkei beteiligt, wo später auch Holzmeister wirkte.14
Max Fellerer wiederum gilt als bedeutender Architekt der österreichischen Nachkriegsmoderne, der gemeinsam mit Eugen Wörle (1909–1996) repräsentative Aufträge wie etwa die Wiederherstellung des Parlaments oder einen Erweiterungsbau des Finanzministeriums ausführte.15 Holzmeister selbst nahm als Architekt eine führende Rolle im austrofaschistischen Ständestaat ein.16 Obwohl Josef Neufeld als überzeugter Sozialist mit Holzmeister wohl kaum politische Gemeinsamkeiten teilte, ist es bemerkenswert, dass sowohl Holzmeister und Neufeld – als auch Egli und Fellerer – wichtige öffentliche Aufträge erhielten, beziehungsweise in die Architekturproduktion für staatliche Systeme massgeblich involviert waren.
Im Falle Neufelds trifft dies nicht nur für seinen Beitrag zum Aufbau des Staates Israel zu. Als Mitarbeiter des bekannten deutschen Architekten Bruno Taut (1880–1938) der 1932 nach Moskau eingeladen wurde, begab sich Neufeld vorübergehend in den Dienst der Sowjetunion.17 Bruno Taut lernte Josef Neufeld in Berlin kennen, wo Neufeld nach dem Abschluss seiner Architekturausbildung in Wien zwischen 1927 und 1933 für Erich Mendelsohn (1887–1953) tätig war. Ernüchtert von den Erfahrungen in Russ-
land emigrierte Neufeld 1933 ins Britische Mandatsgebiet
Palästina.18
Bereits vor seiner Rückkehr ins Land Israel wurde er mit einem dortigen Projekt beauftragt,19 das nicht so sehr an seine Praxis bei Mendelsohn und Taut anknüpft, sondern vielmehr im Bezug zu Wien steht: das Haupthaus der „Kindergemeinschaft“ des Kibbuz Mischmar HaEmek. Der Kibbuz wurde von der Hashomer-Hatzair-Bewegung gegründet, der sich Josef Neufeld in Wien angeschlossen hatte. Beeinflusst war die Bewegung vom Wiener Reformpädagogen, Psychoanalytiker und Zionisten Siegfried Bernfeld (1892–1953).20 Das 1919 bis 1920 von Bernfeld geleitete jüdische Kinderheim Baumgarten in Wien Hietzing könnte sogar als eine Art Vorläufer der Kinder- und Jugendeinrichtungen der Kibbuz-Bewegung verstanden werden.21 Die sozialistisch-zionistische Ideologie in Verbindung mit damals revolutionären pädagogischen Konzepten, deren man sich im Kinderheim Baumgarten bediente, wurden etwa im Kibbuz Mischmar HaEmek umgesetzt 22 und sollten wohl auch durch die funktionalistische Architektur des Hauptgebäudes der „Children’s Community“ ausgedrückt werden.23 Neufeld sah für das Bauwerk, das Schlafsäle, Bibliotheksräume und Klassenzimmer beherbergte,24 zwei langgestreckte, miteinander verbundene Riegel vor, deren Horizontalität durch Fensterbänder und Repetition noch verstärkt wurde. [Abb. 3]
Das Kibbuz-Gebäude weist eine hohe Ähnlichkeit mit einem von Neufeld und Siegfried Ochs gewonnenen Wettbewerb für ein jüdisches Krankenhaus in Zagreb auf (1931, jedoch nicht umgesetzt).25 Der Wettbewerbsentwurf hatte deutliche Ähnlichkeiten mit dem „Kinderhaus“ in Mischmar HaEmek, war aber auch darüber hinaus richtungsweisend – medizinische Bauten machten später einen nicht unerheblichen Anteil an Neufelds Schaffen in „Erez Israel“ aus. Zwei davon zählen zum architektonischen Erbe der „White City“ Tel Aviv: ein hybrides Gebäude der allgemeinen Krankenkasse Kupat Holim (1938/39), das sowohl als Medikamentendepot als auch als Verwaltungsgebäude fungierte und die unterschiedlichen Nutzungen durch eine ausgeklügelte Belichtung- und Belüftung ermög-
lichte,26 [Abb. 4] sowie die damalige Assuta-Klinik (1934/35). [Abb. 5]

Abb. 4: „Kupat Holim“ Verwaltungsgebäude und Depot, Tel Aviv, 1934–35.
Matthias Dorfstetter (2018), mit freundlicher Genehmigung.
Der Klinikbau wurde von Josef Neufeld in Kooperation mit Israel Dicker und Otto
Uriel Schiller geplant.27 Dicker hatte zeitgleich mit Neufeld in Rom studiert.28 Otto Uriel Schiller wiederum hatte seine Architekturausbildung an der Wiener Akademie der bildenden Künste erhalten – einige Jahre nachdem Neufeld diese besucht hatte. Nach seiner Auswanderung ins Britische Mandatsgebiet Palästina war Schiller in Neufelds Büro tätig.29 Besonders produktiv war die Zusammenarbeit Neufelds mit seinem ehemaligen Studienkollegen Dicker auf dem Gebiet des sozialen Wohnbaus, etwa bei der Arbeitersiedlung Meonot Hapoalim in Ramat Gan (1935/36)30 und bei einem der gewerkschaftlichen Meonot Ovdim Wohnblocks in Tel Aviv, welche unter anderem die Wohnbauten des Roten Wien zum Vorbild hatten.31 Bei der Blockrandbebauung Meonot Ovdim Zayin (1935/36), [Abb. 6] an der neben Neufeld/
Dicker auch Arieh Sharon (1900–1984) und der ebenfalls in Wien ausgebildete Carl Rubin (1899–1955) beteiligt waren, stellte Neufeld bei dem von ihm gestalteten Bauteil32 durch tiefe, fensterbandartige Loggien eine starke horizontale Wirkung her – ähnlich wie zuvor im „Kinderhaus“ im Kibbuz Mischmar HaEmek.
Arieh Sharon, Josef Neufeld, Israel Dicker und Carl Rubin arbeiteten nicht nur bei diesem Wohnbauprojekt zusammen, sondern waren auch Teil der Architektenvereinigung Chug, zu deren Gründern Neufeld zählte33 und die den Architekturdiskurs im Yishuv massgeblich mitgestaltete. Im Publikationsorgan des Chug, der Architekturzeitschrift Habinyan Bamisrach Hakarov (dt. Der Bau im Nahen Osten)34 widmete Josef Neufeld dem Wiener Architekten Oskar Strnad (1879–1935), mit dem er freundschaftlich verbunden gewesen war, einen Nachruf.35 1941 ging Neufeld in die U.S.A., wo er für das Gesundheitsministerium als Konsulent für Krankenhausbau tätig war und an den Architekturfakultäten unterschiedlicher amerikanischer Universitäten lehre, unter anderem in Yale.36

Abb. 5: Assuta Hospital, Tel Aviv, 1934–35.
Matthias Dorfstetter (2018), mit freundlicher Genehmigung.
Sein Schaffen in Israel war damit aber nicht beendet. Wie die New York Times am 9. Januar 1951 berichtete, wurde Neufeld mit der Planung des Hadassah Krankenhauses in Jerusalem beauftragt.37 Hinsichtlich der Funktionalität der Architektur stellte das Krankenhaus damals eine Innovation dar: Um die langen Wege für das medizinische Personal zu verkürzen, wurden die Patient*innen-Zimmer radial in einem Halbkreis angeordnet.38 [Abb. 7] Neufeld lebte zuletzt in New York City, wo er am 9. September 1980 verstarb. In diesem Artikel konnten nur einzelne Schlaglichter auf sein Leben und seine umfangreiche Tätigkeit geworfen werden.

Abb. 6: Arbeiterwohnbau „Meonot Ovdim Zayin“, Tel Aviv, 1935–36.
Tel Aviv, 1940er Jahre. Foto: unbekannt. Archiv der Harvard University, über PikiWiki – Israel Free Image Collection. Gemeinfrei (Public Domain). Quelle: Wikimedia commons, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=147036566.

Abb. 7: Hadassah Medical Center, Ein Kerem, Jerusalem, 1949–62.
Willem van de Poll, Hadassah University Medical Center, Ein Karem, Jerusalem, Ansicht von der Strasse, 1960. Nationaal Archief, Fotocollectie Van de Poll, Bestanddeelnr. 255-4921. CC0 / gemeinfrei; Ausschnitt aus dem Original. Quelle: Wikimedia commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hadassah_universitair_medisch_centrum_gezien_vanaf_de_weg,_Bestanddeelnr_255-4921.jpg.
Anmerkungen
1 Vgl. Nir H. Buras, „Josef Neufeld in Erez Israel: Romanticism in Modernism“ (Dissertation, Technion – Israel Institute of Technology, 2000), 136.
2 Vgl. ebd.
3 Vgl. Myra Warhaftig, Sie legten den Grundstein: Leben und Wirken deutschsprachiger jüdischer Architekten in Palästina 1918-1948 (Tübingen, Berlin: Wasmuth 1995), 94.
4 Vgl. Buras, 137.
5 Vgl. ebd.
6 Vgl. ebd., 139.
7 Vgl. Warhaftig, 94.
8 Vgl. The History of the Technion, zul. abgerufen am 20. August 2026, https://www.technion.ac.il/en/the-history-of-the-technion/.
9 Buras, 139.
10 Vgl. ebd., 145.
11 Vgl. ebd., 148-149.
12 Vgl. Zack Rothbart, „The bizarre true story of Israel’s first government,“ The Times of Israel, 9. Juni 2021, https://blogs.timesofisrael.com/the-bizarre-true-story-of-israels-first-government/.
13 Vgl. Buras, 148.
14 Vgl. „Ernst Egli,“ Architektenlexikon Wien 1770-1945, zul. abgerufen am 20. August 2026, http://www.architektenlexikon.at/de/43.htm.
15 Vgl. „Max Fellerer,“ Architektenlexikon Wien 1770-1945, zul. abgerufen am 20. August 2026, https://www.architektenlexikon.at/de/125.htm.
16 Vgl. Andreas Suttner, „Repräsentativbauten des Austrofaschismus in Wien: Monumental, funktional, sakral,“ Wien Museum Magazin, 13. März 2023, https://magazin.wienmuseum.at/repraesentativbauten-des-austrofaschismus-in-wien.
17 Vgl. Warhaftig, 94.
18 Vgl. ebd.
19 Vgl. Buras, 199.
20 Vgl. ebd., 191.
21 Vgl. Roland Kaufhold, „Siegfried Bernfeld: Psychoanalyse, Pädagogik und Zionismus,“ haGalil.com, 16. Mai 2010, https://www.hagalil.com/2010/05/bernfeld/.
22 Vgl. Yuval Dror, „Reducing totality and opening residential settings to their regions in the Israeli Kibbutz Artzi educational institutions in the 1980s and 1990s,“ Journal of Adolescence 21, Nr. 5 (1998), 529–541: 534.
23 Vgl. „The Big House, Re-use Of The First Institute Of The Kibbutz Movement: Ruth Liberty-Shalev Architecture & Conservation,“ The Plan, zul. abgerufen am 20. August 2026, https://www.theplan.it/award-2020-Renovation/the-big-house-re-use-of-the-first-institute-of-the-kibbutz-movement-ruth-liberty-shalev-architecture-conservation.
24 Vgl. ebd.
25 Vgl. Buras, 155.
26 Vgl. ebd., 278.
27 Vgl. Nitza Metzger-Szmuk, Dwelling on the Dunes: Tel Aviv–Modern Movement and Bauhaus Ideals / Des maisons sur le sable: Tel-Aviv–Mouvement Moderne et Esprit Bauhaus (Paris, Tel Aviv: Editions de l’éclat, 2009), 416.
28 Vgl. The National Library of Israel, Israel Dicker Archive, zul. abgerufen am 20. August 2026, https://www.nli.org.il/en/archives/NNL_ARCHIVE_AL997008227353505171/NLI.
29 Vgl. Warhaftig, 360.
30 Vgl. Noam Dvir, „Back to the Future The Tree Is Still Standing,“ Haaretz, August 24, 2011, https://www.haaretz.com/israel-news/culture/2011-08-24/ty-article/back-to-the-future-the-tree-is-still-standing/0000017f-e378-d75c-a7ff-fffd079e0000.
31 Vgl. Nitza Metzger-Szmuk, 313.
32 Vgl. ebd., 326-328.
33 Vgl. Nitza Metzger-Szmuk, 407.
34 Vgl. Ines Sonder, „,Habinyan Bamisrach Hakarov‘ – Der Bau im Nahen Osten,“ DAVID 90, (2011), zul. abgerufen am 20. August 2026, https://davidkultur.at/artikel/8222habinyan-bamisrach-hakarov8220-8211-der-bau-im-nahen-osten.
35 Vgl. Warhaftig, 95.
36 Vgl. Nitza Metzger-Szmuk, 407.
37 „Architect Is Selected; Neufeld to Plan New Medical Center for Jerusalem,“ The New York Times, 9. Januar 1951, 28.
38 Wendy Elliman, „The Transformation Of An Iconic Hadassah Building,“ 23. März 2018, zul. abgerufen am 20. August 2026, https://hadassahinternational.org/transformation-iconic-hadassah-building/.