Eugene Maurice Orowitz, geboren am 31. Oktober 1936, kam als Sohn der irisch-katholischen Mutter Kathleen Peggy O'Neill und des jüdischen Vaters Eli Maurice Orowitz im New Yorker Stadtteil Queens zur Welt. Seine Bar Mitzwah feierte er bei der 1940 gegründeten, konservativ-jüdischen Gemeinde Temple Beth Sholom in Haddon Heights, New Jersey. Damals lebte die Familie in einer Arbeitersiedlung in Collingswood und Michael musste täglich zum Hebräisch-Unterricht in die nächste Stadt zur Synagoge radeln. Viele Jahre später erinnerte sich Landon an die Umstände seines Aufwachsens in einer, wie er sagte, stark antisemitisch geprägten Umgebung, in der er wegen der Vorbehalte gegenüber Juden kaum Anschluss an andere Kinder und Jugendliche finden konnte: "no Christian father in the town would allow his daughter to go out with a Jew." 1 Am Beginn seiner Schauspielkarriere folgte Michael Landon daher dem Ratschlag eines Künstleragenten und suchte sich aus dem Telefonbuch einen seiner Meinung nach ausreichend nichtjüdisch klingenden neuen Vor- und Nachnamen, um den gewünschten Erfolg nicht zu behindern. Sein Lebenswerk widmete er der sympathischen Darstellung weisser (nichtjüdischer) Siedler im amerikanischen Westen, deren Konflikte mit der indigenen amerikanischen Bevölkerung dabei weitgehend ausgespart oder in freundliches Licht getaucht wurden. Damit reiht er sich ein unter mehreren jüdischen Filmstars, die zu Ikonen des Westerngenres wurden, wie etwa der – ungleich rebellischer agierende – Paul Newman und Western-Produzenten, wie Walter Mirisch mit Die glorreichen Sieben.
Ab 1956 trat Landon in einzelnen Episoden diverser Fernsehserien auf, doch der Durchbruch gelang ihm in seiner Rolle als Little Joe Cartwright in der international erfolgreichen NBC-Serie Bonanza, einer der ersten, die in Farbe gesendet wurden. Bis 1973 trat er in vierzehn Staffeln an der Seite seines engen Freundes Lorne Greene (1915–1987, geboren als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer in Ontario, Kanada) auf, bis die Serie wegen sinkender Zuschauerzahlen eingestellt wurde. Landon wechselte zur ebenso erfolgreichen Serie Little House on the Prairie (dt. Unsere kleine Farm), der Verfilmung eines der bis heute meistgelesenen U.S.-amerikanischen Kinderbücher der Siedlertochter Laura Ingalls Wilder (1867 Pepin, Wisconsin–1957 Rocky Ridge Farm, Mansfield, Missouri). Zwischen 1974 und 1983 spielte Landon in 204 Folgen den Vater der autobiografisch getönten Hauptfigur Laura, Charles Ingalls. Die dritte, auch in Europa ausgestrahlte Fernsehserie, in der Landon mit seinem Kollegen aus den vorherigen beiden, dem Westerndarsteller Victor French (1934–1989), zusammenarbeitete, war Ein Engel auf Erden (orig. Highway to Heaven, 1984–1989, 111 Episoden). Die beiden führten Regie, Landon war darüber hinaus auch der Produzent für NBC Network. Die Idee eines sorgenbefreienden Engels entwickelte er, nachdem seine Tochter als einzige der Autoinsassen auf dem Rückweg zum College von einem Ausflug einen schweren Unfall überlebt und er geschworen hatte, eine Serie zu lancieren, die Menschen in schwierigen Lebenslagen Unterstützung bieten sollte: "I believe in God, I believe in family, I believe in the power of love, I believe that we really are created in God's image, that there is God in all of us." 2 Im selben Jahr verstarb er im Alter von 54 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs in seinem Haus in Malibu, Kalifornien und fand auf dem Hillside Memorial Park Cemetery in Culver City, Kalifornien seine letzte Ruhe.

Michael Landon (links) mit seinem Freund und Fernsehvater Lorne Greene am Set von Bonanza, 1972. Foto: Larry Bessel, Los Angeles Times. Quelle: https://digital.library.ucla.edu/catalog/ark:/21198/zz0002nnhm, abgerufen auf Wikimedia commons, gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Michael_Landon_and_Lorne_Greene_on_the_set_of_Bonanza.jpg

Michael Landon am Filmset von Unsere kleine Farm, 20.12.1976. Foto: Robert Lachmann, Los Angeles Times. Quelle: Los Angeles Times Photographic Collection, UCLA Library: https://digital.library.ucla.edu/catalog/ark:/21198/zz0002r2m9, Wikimedia commons, gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Michael_Landon_on_the_set_of_Little_House_on_the_Prairie.jpg
Adam Sandler
Russisch-jüdischer Comedian leiht seine Stimme Vater Dracula
Adam Sandler wurde in Brooklyn, New York City am 9. September 1966 geboren. Seine Vorfahren waren russisch-jüdische Immigranten, seine Mutter Judith Levine Lehrerin und sein Vater Stanley Sandler Elektroingenieur. Als Jugendlicher engagierte er sich in der jüdischen Jugendgruppe B'nai B'rith Youth Organization (BBYO). Deren Motto, die jüdische Identität Heranwachsender nachhaltig zu stärken, bewährte sich – im Alter von 49 Jahren dazu befragt, meinte Sandler: "I am proud of being a Jew, and that's what I am." 3
Seine Ausbildung schloss Sandler 1988 an der Tisch School of Arts der New York University ab. Vom Fernsehshows führte sein Weg über Familienfilme und Rom Coms (romantische Komödien) bis zu Westernkomödien wie The Ridiculous 6 (Netflix, 2015, mit Harvey Keitel und Nick Nolte), wo er auch als Produzent fungierte und in der Hauptrolle als ältester von sechs Söhnen eines (weissen) Bankräubers auftrat, der von einem nicht näher definierten amerikanischen indigenen Volk unter dem Namen "White Knife" aufgezogen wurde und mit seinen fünf kleinen Brüdern das gesamte Westerngenre durch den Kakao zieht. Neben Emma Thompson, Dustin Hoffmann und Ben Stiller spielte er in The Meyerowitz Stories (New and Selected) (2017, Musik: Randy Newman) unter der Regie von Noah Baumbach.
Dem europäischen Publikum ist in erster Linie Sandlers Stimme bekannt, die er dem rührend bemühten Familienvater Graf Dracula in der Zeichentrickfilmserie Hotel Transylvania (Columbia Pictures, 2012, 2015, 2018 und 2022) leiht. Das Hotel ist ein exklusiver Beherbergungsbetrieb für Monster, abgeschottet von der Aussenwelt und vor allem jeglicher Art Menschen, von deren Umtrieben und Verfolgungen die Monster Erholung suchen. Regie führte Gennady Borisovich Tartakovsky, der 1977 mit seinen russisch-jüdischen Eltern im Alter von sieben Jahren aus Moskau via Italien in die U.S.A. ausgewandert war – um frei von antisemitisch motivierten Vorurteilen aufwachsen zu können, wie im New Yorker zu lesen ist. 4 Die Familie liess sich zunächst in Columbus, Ohio, nieder und übersiedelte später nach Chicago.

Adam Sandler in Berlin, 26.08.2009. Foto: Franz Richter. Quelle: Wikimedia commons, gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Adam_Sandler_6818.jpg

The Ridiculous 6. Quelle: https://flxt.tmsimg.com/assets/p11963743_v_h9_aa.jpg
Peter Shaffer
Erfinder eines rotzigen Mozart
Peter Levin Shaffer kam am 15. Mai 1926 also Sohn von Reka Fredman und Jack Shaffer in Liverpool zur Welt; auch sein Zwillingsbruder Anthony Joshua Shaffer (1926–2001) wurde wie er selbst Schriftsteller. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Peter Shaffer als 18-Jähriger zum Arbeitseinsatz in britischen Kohlenbergwerken verpflichtet: Grossbritanniens Energiewirtschaft kämpfte mit Rohstoffengpässen, da viele Bergarbeiter im Kriegsdienst eingezogen waren und im Betrieb der Kohleförderung fehlten. Diese im Rahmen der Wehrpflicht zivil dienstverpflichteten Bevin Boys (nach dem dafür verantwortlichen Arbeitsminister Ernest Bevin) waren von der Gesellschaft als Drückeberger verachtet und wurden erst 1995 durch eine Ansprache von Queen Elizabeth II. offiziell rehabilitiert. Dennoch dauerte es bis 2008, bis die ersten Überlebenden Veteranen-Abzeichen verliehen bekamen, sechzig Jahre nach dem Ende des Programms, von dem zwischen 1943 und 1948(!) 48.000 junge Männer betroffen gewesen waren.
Tom Hulce, der bereits 1974 in Shaffers Theaterstück Equus über einen triebhaft pferdeaugenausstechenden Stallburschen erfolgreich die Hauptrolle gespielt hatte, wurde von Shaffer in Miloš Formans Amadeus-Kinoadaption (1984, Theaterstück von 1979) als Wolfgang Amadeus Mozart besetzt. Die verquere Mischung aus moralerzieherisch fehlgeleitetem Sexualdrang, Todesangst vor dem streng beobachtenden Auge (des Pferdes, des Vaters, G'ttes) und dem Ringen um Eigenständigkeit eines zu früh überforderten, adoleszenten Mannes schlug deutlich auf die Mozart-Charakterisierung des Schauspielers durch. Als Ergebnis entstand das Bild eines rotzigen Popstars, was durchaus dem Zeittrend der 1980er Jahre entsprach, dem Komponisten aber ein letztlich recht hartnäckiges weiteres Klischee überstülpte, nämlich, an einem Mangel an Ernsthaftigkeit lebensuntauglich zugrunde gegangen zu sein.
1987 wurde Shaffer für seine künstlerischen Verdienste von Queen Elizabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire und 2001 schliesslich zum Knight Bachelor ernannt. Shaffer verstarb a, 6. Juni 2016. Sein Grab am pittoresken Nordlondoner Prominentenfriedhof Highgate Cemetery teilt er mit seinem Lebenspartner Robert Leonard.

Bevin Boys im Unterricht, Februar 1945, Ollerton, Nottinghamshire. Statt Schulbildung erhalten die Jugendlichen Erklärungen über den Einsatz einer Davey Lampe im Bergwerksstollen. Foto: Ministry of Information Photo Division Photographer, 1945. United Kingdom Government, Imperial War Museum, Inv.Nr. D 23732, Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bevin_Boy-_Mining_Training_at_Ollerton,_Nottinghamshire,_February_1945_D23732.jpg
Kirk Douglas und Saul Zaentz
Osteuropäisch-jüdische Nachkommen zur Zeit der Kommunistenjagd in Hollywood
Produzent des Amadeus-Films war Saul Zaentz (1921–2014), Sohn polnisch-jüdischer Emigranten in der jüdischen boom town Passaic, New Jersey, U.S.A. Zaentz drehte insgesamt drei Filme mit dem tschechischen Regisseur Miloš Forman (1932–2018), der nach dem Ende des Prager Frühlings 1968 ins amerikanische Exil gegangen war. Die meisten von Zaentz's Filmen wurden hochdekorierte Kassenschlager. Der erste aus dem Jahr 1975, Einer flog über das Kuckucksnest, koproduziert mit Michael Douglas, gewann fünf Oscars, für Amadeus gab es acht. Anthony Minghellas Der englische Patient (1996), die fiktive Liebesgeschichte um den ungarischen Automobil- und Flugpionier, Saharaforscher und Kartographen Graf László Almásy (Burg Bernstein, heute Burgenland 1895–1951 Salzburg), nach dem Roman von Michael Ondaatje, mit Ralph Fiennes, Juliette Binoche, Kristin Scott Thomas, William Dafoe und Colin Firth überaus prominent besetzt, brachte Zaentz sogar neun Oscars ein.
Die Rechte für One Flew Over the Cuckoo's Nest hatten bei Kirk Douglas gelegen, der in der Uraufführung des gleichnamigen Theaterstücks am Broadway 1963 die Hauptrolle gespielt und die Aufführungsrechte erworben hatte. Für das Filmprojekt mit Forman, den er auf einer Reise in den Ostblock während der 1960er Jahre in Prag kennengelernt hatte, übertrug er sie, als das Projekt endlich Fahrt aufzunehmen begann, 1971 seinem damals 27-jährigen Sohn Michael, der zwei Jahre später Zaentz mit an Bord holte. Dass Michael dann die Hauptrolle nicht mit seinem Vater, sondern dem jüngeren Jack Nicholson besetzte, führte zu einem jahrzehntelangen Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn.
Kirk Douglas kam am 9. Dezember 1916 als Issur Danielovitch in Amsterdam, New York, U.S.A. zur Welt. Seine Mutter Bryna Sanglel (1884–1958) und sein Vater Herschel Danielovitch (1884–1954) waren als Immigranten auf der Flucht vor Pogromen aus dem Russischen Reich nach Amerika gekommen, hatten insgesamt sieben Kinder und lebten in Armut und unter schwierigen familiären Verhältnissen. Ihre Herkunftsgemeinde Tschawussy (Gouvernement Mohiléw, heute in Belarus) im sogenannten Ansiedlungsrayon Katharinas der Grossen war ein typisches Shtetl mit rund 45 Prozent jüdischen Einwohnern gewesen; Jiddisch blieb die Alltagssprache der Familie auch im Exil. Die Eltern amerikanisierten ihren Namen nach einigen Jahren, und somit wuchs der spätere Kirk Douglas als Izzy Demsky auf. Seinen heute bekannten Namen nahm er dann während des Zweiten Weltkriegs beim Eintritt in die U.S. Navy 1941 an.
Nach Kriegsende verhalf ihm seine Freundin aus der Schauspielschule American Academy of Dramatic Arts in New York City, Lauren Bacall, zu ersten Rollen im klassischen Film Noir-Thriller-Genre, und 1951 spielte er die Hauptrolle in Ace in the Hole (dt. Reporter des Satans; Drehbuch und Regie: Billy Wilder), einer kritischen Auseinandersetzung mit der Sensationslust des Publikums und einer sie rücksichtslos bedienenden Boulevardpresse. Douglas' erster Film nach Stoffen der klassischen Antike war Ulysses (dt. Die Fahrten des Odysseus, 1954; produziert von Dino de Laurentiis und Carlo Ponti) mit Anthony Quinn und Silvana Mangano.
Seinen nach eigener Einschätzung besten Western-Film, Lonely Are the Brave (1962) drehte er nach dem Drehbuch von Dalton Trumbo mit Gena Rowlands und Walter Matthau. Trumbo war wie viele seiner Kollegen in der Filmbranche seit der Nachkriegszeit und vor allem während der McCarthy-Ära in den 1950er Jahren als Mitglied der Communist Party U.S.A auf Hollywoods Schwarzer Liste geführt worden, die einem Beschäftigungsverbot in der amerikanischen Filmindustrie gleichkam. Dank der Unterstützung von Filmgrössen wie Kirk Douglas konnten die ausgegrenzten Künstler erst zehn Jahre später langsam wieder zu Aufträgen kommen. Trumbo, der bis dahin nur unter Pseudonymen arbeiten konnte, schrieb auf Douglas' Veranlassung 1960 das Drehbuch zu Stanley Kubricks Spartacus (produziert von Douglas' eigener Filmfirma Bryna Productions) und wurde auch von Otto Preminger demonstrativ als Drehbuchautor für seinen Film Exodus engagiert. 5
Die jüdische Religion begann für Kirk Douglas erst nach einem Unfall im höheren Alter 1991 eine Rolle in seinem Leben zu spielen. Über seine jüdische Erziehung als Jugendlicher berichtete er 2000:
"Judaism and I parted ways a long time ago, when I was a poor kid growing up in Amsterdam, N.Y. Back then, I was pretty good in cheder, so the Jews of our community thought they would do a wonderful thing and collect enough money to send me to a yeshiva to become a rabbi. Holy Moses! That scared the hell out of me. I didn't want to be a rabbi. I wanted to be an actor. Believe me, the members of the Sons of Israel were persistent. I had nightmares – wearing long payos and a black hat. I had to work very hard to get out of it. But it took me a long time to learn that you don't have to be a rabbi to be a Jew."
("Ich distanzierte mich vor langer Zeit vom Judentum, als ich in Amsterdam, New York in Armut aufwuchs. Damals war ich ziemlich gut im Cheder, also dachten die Juden in unserer Gemeinde, sie tun etwas Gutes und sammelten Geld, um mich auf eine Yeshiva zu schicken, damit ich Rabbiner werde. Heiliger Moses! Das machte mir höllisch Angst. Ich wollte kein Rabbiner sein, sondern Schauspieler. Glauben Sie mir, die Mitglieder der Söhne Israels waren hartnäckig. Lange Pajes und einen schwarzen Hut zu tragen, diese Vorstellung bescherte mir Alpträume, sie zu überwinden, kostete mich grosse Anstrengungen. Aber ich brauchte sehr lange, um zu begreifen, dass man nicht Rabbiner werden muss, um Jude zu sein.") 6
Am 5. Februar 2020 verstarb Kirk Douglas im Alter von 103 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien und wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery beigesetzt.
Anmerkungen
1 Philadelphia Daily News, 2.7.1991, Interview: "His Early Days Were Fun"
2 "Michael Landon Talks About Life and Death", Interview, Associated Press News, 18.5.1991
3 Rob Eshman, Interview mit Adam Sandler, in: The Jewish Journal of Greater Los Angeles, 15.12.2015
4 Alec Wilkinson, Moody Toons, The King of the Cartoon Network; In: The New Yorker, 27.5.2002, S. 76
5 Trumbo war übrigens auch der – ungenannte – Autor der Komödie Roman Holiday (1953), von deren Aufführung in Nowgorod-Sewersk Bella Liebermann in ihrer Erzählung berichtet (Anm. der Red.); vgl. Bella Liebermann, Wo die Negative aufbewahrt werden, in: DAVID Online 150, https://davidkultur.at/artikel/wo-die-negative-aufbewahrt-werden-erzaehlung
6 Kirk Douglas, Climbing the Mountain: Essays and Interview with Michael Douglas. 2000. https://aish.com/48892702/, abgerufen am 11.10.2026

Kirk Douglas in "Die Fahrten des Odysseus", 1954. Filmplakat, deutsch. Quelle: Internet Movie Database: https://www.imdb.com/de/title/tt0047630/mediaviewer/rm47674880/

Kirk Douglas, The Ragman's Son. Autobiografie. Simon & Schuster 1988.